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Nützliches2017-09-01T12:57:31+00:00

Switched to NVIDIA Quadro K620

Switched to nvidia quadro k620. After installation of fitting drivers, matching requirements of cuda10 and escape from dependency hell deep learning on the GPU seems to work. Before: 24 min on CPU, now: 6 min on GPU – fair enough! (With a batch size of 512 (instead of default 128): 4.40 min, batch of 768: 4.21 min, batch of 1024: failed.​
14. Oktober 2019|Schlagwörter: , |0 Kommentare

Intelligenz breitet sich in unserem Haushalt aus!

Ob keras zumindest künstliche Intelligenz in unseren Haushalt bringt? [挤眼] ​
7. Oktober 2019|Schlagwörter: , |0 Kommentare

Amazon.cn is an regulatory overkill in China – if you are a foreigner in China

If you are a foreigner living in China for longer time you face several problems when shopping. If you want to buy online at Taobao you have to deal with the language problem, contect sellers and ask for any conditions, warranty (at least kind of), make sure what you want to order is not a fake or knock-off, and of course shipping times – you can be sure never a good from a seller located in Shanghai with the status “in stock” really means they have it in Shanghai already.

There are also other reason which make you sooner or later abstain from Taobao and focus on international online shopping in China:

  • Adidas does not offer sneakers in an adequate size for your westerner’s feet
  • The electronics you want to buy is not available on the Chinese market (e.g. Anki Cozmo, Sabrent ds-4ssd)
  • you want to buy something which does not need help from a Chinese – maybe a gift for your wife or something which needs some more privacy

In the past www.amazon.cn was on option, but now it turned out to by so extremly over-regulated that Amazon.cn is completely dead for foreigners in China.

If you want to order something from a foreign Country and let it ship into China you have to give it an address. If the receiver is a Chinese or not doesn’t matter for the customs a Chinese ID-Card number is required. So as a foreigner in China you have to bother a Chinese and make him/her responsible for the customs anyway. But even if you do so or you want to send a gift to your Chinese friend you will face the following problem:

You order, choose your Chinese friend or relative with Chinese ID-Card number a shipping address, and eventually you pay with your bank account or WeChat pay. Hurray! Every day you get updates and your goods are tracked and finally arrive at the Chinese customs –  until the big WTF-Moment. Amazon writes you that your goods are returened with the reason “can’t be delivered”. Well, through the disappointment the one and only question of every foreigner in China make its way to break though: Why?

Why first send out, transport by air, then return?

Again, you bother some Chinese to let Amazon call him/her (an option which is very very hidden in the returns options because Amazon gives a sh*t to inform you proactively with understandable reasons about a failed delivery). The reason is that the customs want that the payment channel used to pay some goods imported to China needs to be traceable down to the single Chinese person, who gave the ID-Crad number as the responsible person. So the goods needed to be payed with his/her bank account OR at WeChat-Pay the payment must be connected with that ID-Card.

This makes it of course unusable to send the stuff as a gift. I also see not the slightliest reason why they don’t check that in advance instead of shipping good through half of the world only to return them.

I say it as it is: Amazon.cn SUCKS!

… and never expect that you can contact Amazon directly or that they have a customer service which deserves that name. I guess if they had then at least 10% of China’s inhabitants were needed to work for amazon to explain disappointed customers why their orders fail. The other way round it makes by far more sense for Amazon to make money by let Chinese sellers sell every F**K on their platform to other countries.

5. September 2019|Schlagwörter: , , , , |0 Kommentare

Dezentralisierung – die wahre Heldin hinter Bitcoin, Blockchain und Open Ledger

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Seit 2013 beschäftige ich mich mit Bitcoin, Blockchain Technologie, Mining, Trading, Smart Contracts, unterschiedlichen Konsensmechanismen und angewandten Kryptoverfahren. In den letzten Monaten hat sich mein Fokus aber immer weiteren von technischem Interesse und persönlichem Investmentmöglichkeiten hin verschoben zu ideologischen Betrachtungsweisen der sozioökonomischen Auswirkungen dieser neu enstehenden Technologie.

Verschiedene Ansichten, Meinungen und Erfahrungsaustausch lassen mich glauben, Bitcoin als Katalysator, Blockchain als Werkzeug und Open Ledger als Vertrauensgarant erkannt zu haben – doch der heimliche Held der Erfolgsgeschichte aller Kryptowährungen ist die Dezentralisierung.

Die größten Anforderungen, die an den Einsatz einer digitalen Währung gestellt wurden, waren und sind Anonymität, globale Verfügbarkeit, dauerhafter Wertspeicher und der zensur- und manipulationssichere Transfer von Werten zwischen Benutzern über digitale Netzwerke. Die Erfindung eines sicheren Konsensmechanismus (PoW) zwischen den Benutzer und die nachprüfbare Speicherung aller Transaktionen in einem “Open Ledger” durch Einsatz Blockchain-Technologie stellen seit zehn Jahren für die Kryptowährung Bitcoin die Basis zur Erfüllung dieser Anforderung sicher. Darauf aufbauend können 2nd-Layer Technologien weitere Services wie zum Beispiel Authentizität oder notarielle Angebote in Form von Smart Contracts anbieten.

Bitcoin gibt die Hoheit über die Verwaltung der eigenen Finanzen weg von einem Konglomerat aus Fiatgeld ausgebenden Regierungen und privaten und staatlichen Banken. Die Verantwortung wird an den einzelnen Benutzer zurückgegeben, der einen Wert durch seine Arbeitskraft geschaffen hat. Daher sollte er auch am meisten an diesem Wertzuwachs partizipieren. Mit dieser Intention steht das Währungssystem Bitcoin im krassen Widerspruch zu den Absichten, die man den Globalisierung vorantreibenden Enterprises und Regierungen unterstellen muss.

Daraus folgt: Um sich als Einzelner oder nahezu einflussoser Gruppierung den negativen Auswirkungen einer fortschreitenden Globalisierung entgegenzustellen, muss man sich nicht als vermummter und Steine werfender Demonstrant hervortun. Das System lässt sich nachhaltiger von innen heraus ändern, indem man die Positionen der teilnehmenden Parteien einnimmt und versucht ihre Wertvorstellungen, Ansichten und Motivationen zu erkennen und das Zusammenwirken abzuschätzen und so Rückschüsse auf die Zukunft zu extrapolieren. So kann man an den entscheidenden Stellschrauben drehen und den unerwünschten Auswirkungen entgegenwirken. Für die Globalisierung ist eine dieser Stellschrauben mit Sicherheit das globale Finanzwesen. Die Idee, das etablierte Finanzsystem nicht nur anzuprangern, sondern komplett zu entmachten, durch ein besseres zu ersetzen oder wenigstens eine echte Alternative zu schaffen, ist sehr ambitioniert – aber bereits im vollen Gange. Bitcoin ist ein solches alternatives Finanzsystem.

Die durch den Benutzer zurück erlangte Macht und der steigende Wert von Bitcoin weckten Begehrlichkeiten, die in Aktivitäten mündeten, die von den meisten Regierungen als illegal eingestuft werden: Geldwäsche, Kapitalflucht, Steuerumgehung und -hinterziehung, quasi-anonyme Geldmittelbeschaffung für unkontrollierten Waffen- und Drogenhandel, Erpressungsgelder und nicht zuletzt zur Planung und Durchführung terroristischer Aktivitäten. An dieser Stelle soll aber nicht die Illegalität diskutiert oder bewertet werden – was für den einen Rebellion und Terrorismus sein mag, kann für den anderen ein Freiheitskampf gegen Unterdrückung sein.

Regulierung ist Kontrolle

Doch zehn Jahre nach dem Start der ersten und bis heute erfolgreichsten offen einsehbaren Blockchain durch die Kryptowährung Bitcoin, machen Regierungen weltweit Druck auf die Handelsplätze, um die Märkte zu kontrollieren, zu lizenzieren und zu regulieren, um gegebenenfalls eingreifen zu können. In erster Linie wird der Schutz des Anlegers vor Betrug und Marktmanipulation in den Vordergrund gestellt, aber natürlich geht es auch darum, die Anonymität der Transaktionen aufzubrechen, Handlungen und Transaktionen in der Blockchain transparent zu machen und Kontroll- und Regulierungswerkzeuge zu installieren.

Diese Werkzeuge setzen an den Umwandlungsstellen von Fiatwährungen in Digitalwährungen an: Den Handelplattformen – hier findet der Transformationsprozess und die Digitalisierung der Werte statt. Fiatgeld wird von Bankkonten oder durch Zahlungsdienstleister wie VISA oder Paypal oder sogar in Form von Bargeld entgegengenommen und in das erste unabhängige digitales Zahlungsmittel umgewandelt.

Die Hoffnung der regulierenden Entitäten (vorweg die Fiatgeld ausgebenden Regierungen) scheint zu sein, dass sich eines Tages jede Transaktion auf verschiedenen Blockchains letztendlich zu einer ersten “Umwandlungstransaktion” zurückverfolgen lässt. Anonymisierende kryptographische Methoden werden dabei ebenso ignoriert wie Mixing Services oder Atomic Swaps von einer Blockchain zur anderen – sei es im Lightning Network oder über Smart Contracts in Altcoins, die antreten, um langfristig Werte zu verbriefen, wie zum Beispiel Metronome (MET).

Big Brother is watching you – und natürlich Dein Bankkonto

Die eingesetzten Regulierungsmechanismen fokussieren sich hauptsächlich auf Durchsetzung einer KYC-Policy (Know Your Customer) regulärer Unternehmen an. Banken, Handelsplattformen und neu emmitierte Coins, deren Herausgeber als Stiftung, Unternehmen oder Verein organisiert sind,werden gezwungen, die Identität ihrer Kunden zu ermitteln, zu speichern und nachweisbar aktuell zu halten. Wer sich der Regulierung nicht unterwirft, dem droht Entfernung aus dem Marktgeschehen durch Entzug von Lizenzen und Handelserlaubnissen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es nie um den Schutz von Anlegern ging, sondern darum die Hoheit über die Ausgabe von Fiat-Währungen nicht zu verlieren. Nur Regierungen, die die Geldmengen kontrollieren, kontrollieren die Inflation und somit die Möglichkeit, die Staatsverschuldung und so den Wertverlust ganzer Staatshaushalte auf die einzelnen Bürger (und auch Sparer) umzulegen.

Diese wortwörtliche „Lizenz zum Geld drucken“ ist durch eine funktionierende anonymisierende digitale Währung in Gefahr – was selbstredend von allen Regierungen, Staats- und Landesbanken und Ökonomen abgestritten oder totgeschwiegen wird. Die Fantasie, sich vorzustellen, dass eine funktionierende Digitalwährung die globale Ökonomie reformieren und in eine neue Zukunft führen könnte, scheint diesen Interessensgruppen völlig abzugehen. Sie sehen nur ihren möglichen Kontrollverlust und ihre seit Jahrhunderten etablierte Vormachtsstellung in Gefahr.

Volle Dezentralisierung = Globaler Unabhängigkeitstag

Die Idee der Dezentralisierung von Geldtransaktionen, der Pseudo-Anonymisierung von Teilnehmern durch kryptographische Verfahren und der Ersatz von Vertrauen in bedrucktes Papier und dessen ausgebende Entitäten durch gegenseitige Überprüfbarkeit aller Transaktionen, haben Bitcoin zu einem weltweit weitestgehend inflationssicheren Wertspeicher wachsen lassen, der durch Digitalisierung seine Vorteile gegenüber Fiatgeld wie blitzschnelle Übertragbarkeit, globale Verfügbarkeit und Blockier- und Zensursicherheit voll auszuspielen weiß.

Es drängt sich die Schlussfolgerung geradezu auf, dass Dezentralisierung, Unabhängigkeit und Anonymität die besonderen Eigenschaften sind, die es möglich machen werden, dass digitale Währungen auf freien, transparenten. weitgehend manipuationssicheren und nicht zensierbaren Handelplätzen anonymisiert gehandelt werden können. In den letzten Jahren ist das Vertrauen in Anwendungen, die auf kryptographischen Verfahren und der Speicherung aler Transaktionen in einer Blockchain beruhen, stark angestiegen. Auf der anderen Seite hat das Vertrauen in die Handelsplätze bei der Umsetzung, Anwendung und Absicherung durch spektakuläre Hacks extrem gelitten. Die Verunsicherung des Investors, spielte den Regulatoren direkt in die Hände.

Aus den Widerspruch des Wunsches nach einem unabhängigen Geldsystem und wenn schon nicht garantierter dann wenigstens größtmöglicher Sicherheit war abzulesen, dass sich eine neue Generation von Handelsplattformen und dezentralen Anwendungen entwickeln würde. Diese wollen den Handel selbst digitalisieren, ale Transaktionen in einer Blockchain verarbeiten und den Handel zu einem vertrauenswürdigen dezentral gesteuerten und von Regierungen, Banken und Unternehmen unabhängigen globalen Service machen. Die Rede ist von dezentralen Handelsplattformen.

Dezentrale Handelplätze wie Cryptobridge ermöglichen weitgehend manipulationssicheren globalen Handel von Kryptowährungen, bieten den Wechsel digitaler Währungen in Form von Swaps und akzeptable Anonymität. Alle eingesetzten Verfahren und die Software sind wie die von Bitcoin open-source und können von ausreichend erfahrenen Programmierern geprüft und weiterentwickelt werden. Durch Dezentralisierung der Handelplätze digitaler Währungen vereint sich das Vertrauen in kryptographische Verfahren und die Überprüfbarkeit der ausgeführten Transaktionen mit der Abkopplung von durch den Staat regulierter Handelsplätze zum ersten unabhängigen durch die Benutzer betriebenen transparenten und freien Markt!

Ist die Zukunft dezentral?

Das gilt natürlich nicht nur für die Finanzwelt. Denkt man diesen Transformations- und Abnabelungsprozess der Handelsplätze auf anderen Ebenen konsequent weiter, bieten sich durch die Kombination von Dezentralisierung, Anwendung kryptographischer Verfahren und Einsatz digitaler Währungen viele neue Chancen in einer sich immer schneller globalisiert organisierenden Welt.

Dezentralisierte Märkte, digitale Arbeitsplätze, zensurresistente Kommunikation, weltweit organisierte Communities, ein neutrales Internet der Dinge (IoT), dezentralisierte unabhängige und sich selbst organisierende Unternehmensformen ohne festen Sitz könnten ein Teil der Zukunft sein, auf die wir zusteuern. Eine Neuorganisation und Etablierung eines alternativen Finanzwesens wären dann nur der Beginn einer dezentralisierten Gesellschaftsform gewesen. Globalisierung birgt viele Gefahren, aber auch ungeheuere Chancen. Dezentralisierung ist eine der grundlegenden Säulen für die Neuorganisation global auftretender Entitäten, die sich bis auf den einzelnen Benutzer herunterbrechen lassen.

Diejenigen, die an den alten verknöcherten Strukturen des “Establishments” verzweifelt festzuhalten versuchen, werden sich wahrscheinlich noch vergleichbar lange halten können, aber langfristig (betrachtet man eine menschliche Generation) sind sie die Dinosaurier der Globalisierung, weil sie unfähig sind, die sich ändernden globalen Marktbedingungen und Umwälzungen zu erkennen, sie zu akzeptieren, gescheige denn sich ihnen anzupassen.

Gewinner werden die kleinen dezentral organisierten Säugetiere sein – die auf Strukturen fußen, die eine direkte Verbindung zum einzelnen Benutzer sicherstellen und Vertrauen durch Prüfbarkeit authentifizierbar machen.

Fazit: My two Cents, ähm, ich meinte: my two Satoshis

Keine Revolution – weder die politischen noch ideologisch – war wirklich erfolgreich. Meist wurden nur die Entscheider ausgetauscht. Doch Einstellungen und Wertvorstellungen und damit die nachfolgenden Machtstrukturen blieben weitestgehend erhalten. Ein echter Paradigmenwechsel ist nur möglich, wenn die Struktur selbst grundlegend geändert wird. Bitcoin zeigt ein Beispiel für so eine Revolution angewandt auf die Finanzwelt. Die Hoheit über den in Fiatgeld verbrieften Wohlstand, der durch Transformation von Arbeitskraft entstanden ist, wird digitaisiert verfügbar gemacht und annähernd abzugsfrei wieder an den ursprünglichen Ersteller zurückgegebenen.

2009 hat Satoshi Nakamoto eine Revolution begonnen, indem er ein alternatives dezentralisiertes und von bestehenden Machtstrukturen abgekoppeltes Geldsystem geschaffen hat. Das war vielleicht nur ein erster Schritt auf dem Weg einer globalen Umstrukturierung. Weitere Märkte und Systeme werden folgen. Handel, Unternehmen, Interessensgruppen und Gemeinschaften und schließlich Regierungen und andere basisdemokratische Prozesse werden sich dezentralisieren und können so Emanzipation von bestehenden Machtstrukturen erreichen.

Die Auswirkungen lassen sich heute nicht mal im Groben abschätzen. Mit Sicherheit kommen mit den optimistischen Ideen ebenso viele Rückschläge in der Entwicklung einer dezentralisierten Gesellschaft – aber Träumen wird ja wohl erlaubt sein.

PHP-Modul/Extension mcrypt in php7.1 und php7.2 wieder verfügbar machen

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Mit PHP 7.x wird die Erweiterung/das Modult mcrypt nicht mehr als fertiges Paket für Debian, Ubuntu, angeboten. Der Support von PHP 5.x ist außerdem bereits ausgelaufen, wodurch eine Umstellung auf die neueren Versionen 7.1 bzw. 7.2 notwendig wird. Doch es gibt sehr viele PHP-basierte Anwendungen, die zwar mit PHP 7er-Versionen kompatibel sind, aber die einbindung von mcrypt weiterhin voraussetzen.

Nachfolgend eine einfache Anleitung, wie unter Ubuntu 18.04 LTS die mcrypt als Modul wieder bereitstellen kann.

apt-get install php7.2-dev
apt-get -y install libmcrypt-dev
pecl channel-update pecl.php.net
pecl install mcrypt-1.0.1
bash -c "echo extension=/usr/lib/php/20170718/mcrypt.so > /etc/php/7.2/cli/conf.d/mcrypt.ini"
bash -c "echo extension=/usr/lib/php/20170718/mcrypt.so > /etc/php/7.2/apache2/conf.d/mcrypt.ini"

Jetzt mal schnell prüfen:

[email protected]:~$php -i | grep mcrypt
/etc/php/7.2/cli/conf.d/mcrypt.ini
Registered Stream Filters => zlib.*, string.rot13, string.toupper, string.tolower, string.strip_tags, convert.*, consumed, dechunk, convert.iconv.*, mcrypt.*, mdecrypt.*
mcrypt
mcrypt support => enabled
mcrypt_filter support => enabled
mcrypt.algorithms_dir => no value => no value
mcrypt.modes_dir => no value => no value

Natürlich kann man die PHP-Extension auch über die php.ini einbinden:

extension=mcrypt.so

Gelungen: Bitcoin Propaganda von @phneep

Bitcoin Meme gibt es viele, aber @phneep beweist kürzlich in einer kleiner Serie von Propaganda Postern, dass man nicht nur mit Schimpfe und Schelte gute virale Bildtweets absetzen kann. Die Bilder sind mit Botschaften versehen, die wohlüberlegt gute Tipps zum Umgang mit Bitcoin geben.

Sehr sehens- und lesenswert. Auch wenn 27 Bilder in einer Galerie zum schnellen Durchklicken animieren, kann ich nur empfehlen, den jeweiligen Tipps die richtige Aufmerksamkeit zu schenken!

Viel Spaß!

30. April 2019|0 Kommentare
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